Eine zweite Chance – Teil 41

„Mami!“ Luna und Suri waren im Garten der Herbolds und flitzten schnell auf sie zu.
Charlotte ging in die Hocke und ihre beiden Mädels hatten so einen Schwung, dass sie mit ihnen zusammen auf den Rasen purzelte.
„Was für eine stürmische Begrüßung“, lachte Julius und stand von seinem Gartenstuhl auf. Er klopfte David auf die Schulter. „Alles klar, mein Junge?“
„Ja, es war wirklich schön.“
Seine Mutter umarmte ihn kurz und zwickte ihn dann in die Wange. „Habt Ihr die zwei Tage genossen?“
„Mehr als das“, grinste David frech und schaute dann dem wilden Treiben auf dem Rasen zu.
Charlotte befreite sich schließlich kichernd von ihren Flöckchen und klopfte sich das Gras von den Anziehsachen ab.
„Hallo Magdalena, hallo Julius“, begrüßte sie ihren Schwiegereltern fröhlich. „Ist alles klar gegangen mit den beiden?“
„Alles bestens. Jederzeit wieder.“
„Sie sind so niedlich.“ Magdalena machte ein ganz verzücktes Gesicht.

„Hallo Taffitt!“ Suri hatte ihn als erstes für sich mit Beschlag belegt. Er hatte sich vor sie gehockt und sie hatte sich wie ein kleines Schmusekätzchen in seine Arme geschmiegt.
„War es schön bei Magdalena und Julius?“, fragte er seine Mini-Blondine.
„Ja, war ssön.“ Sie nickte heftig und ihre Löckchen flogen.
Dann wandte er sich an Luna. „Und dir, Süße? Hat es dir auch gefallen?“
„Ja. Wir haben geklettert und gestern waren wir bei den Pferden von Julius“, erzählte sie ihm ungewohnt eifrig.
„Die hatten auch Ponys“, warf Suri eifrig ein. „Können wir auch ein Pony haben? Und kleine Kätzssen? Da waren auch kleine Kätzssen!“
Suri hatte ihren gefürchteten Dackelblick aufgesetzt, doch David hatte gelernt, nicht sofort hinwegzuschmelzen – zumindest manchmal gelang ihm das auch.
„Oh nein. Erst mal keine Tiere“, wandte Charlotte kategorisch ein.
„Mami – wir haben doch so viel Platz!“, auch Luna bettelte jetzt ungehindert mit.
„Erst mal nicht“, wiederholte Charlotte noch einmal etwas strenger. Grundsätzlich hatte sie nichts dagegen, aber wenn es wirklich mit einem Baby klappen sollte, dann wollte sie nicht auch noch Katzenwelpen hinterherrennen.
„Ihr habt noch gar nicht Eure Geschenke gesehen“, mischte Magdalena sich jetzt ein und Charlotte war ihr dankbar, dass sie die Mädchen vom Haustier-Thema ablenkte.
„Oh ja – Ihr habt ganz viel Gessenke bekommt!“ Suri hüpfte vor Charlotte auf und ab. David stand grinsend auf, nahm Charlotte in den Arm und ging mit ihr zusammen seiner Mutter hinterher.

Charlotte staunte wirklich nicht schlecht. Offenbar hatte die Bitte an ihre Gäste, ihnen nichts zu schenken, nicht wirklich viel gebracht. Doch zu ihrer Überraschung hatten sich viele zusammengetan, denn es kam schließlich ein großer Gutschein zutage, auf dem mehrere Gartenspielsachen aufgemalt waren. Von einem Kletterturm bis zu einer Rutsche war alles dabei.
Charlotte freute sich wirklich. Einen Hausstand hatten ja beide schon – aber etwas für den Garten für die Flöckchen, das fehlte ihnen noch.
Dann überreichte Magdalena ihnen einen Umschlag. „Das ist von Julius und mir.“
„Mach auf!“ David hatte sich hinter Charlotte gestellt und sein Kinn auf ihre Schulter gelegt. Auch er war gespannt, was da jetzt zum Vorschein kommen würde.
Suri stand aufgeregt zappelnd bei Davids Eltern. Charlotte verschlug es die Sprache. Staunend sah sie zwischen Magdalena und Julius hin und her.
„Da … das können wir nicht annehmen“, brachte sie schließlich hervor.
„Doch. Das könnt Ihr“, nickte Julius.
„Darf ich sagen?“, piepste Suri dazwischen.
„Noch nicht“, flüsterte Julius und zwinkerte ihr zu.
Auch David staunte nicht schlecht. Es war eine zweiwöchige Urlaubsreise in ein Nobelhotel in der Karibik. „Wow“, brachte er nur hervor.
„Flitterwochen gehören nun mal dazu“, beharrte Magdalena.
„Aber … aber die Mädchen … wir können doch nicht so lange ohne sie …“, protestierte Charlotte weiter.
Magdalena gab Suri einen sanften Schubs. „Wir fahren mit Omi und Opi und Magdalena und Julius dann nach … ähm …“ Sie sah ihre Schwester hilfesuchend an. „Wie heißt das da?“
„Sylt“, flüsterte Luna laut.
„Sülb.“
Charlotte schaute nur verständnislos abwechselnd ihre Kinder und ihre Schwiegereltern an.
„Wir fahren mit Stefan und Heidi und den Kindern nach Sylt – und Ihr könnt’ in Ruhe flittern“, übersetzte Julius.
„Aber … aber …“, begann Charlotte erneut.
„Kein Aber! Wir werden eine Menge Spaß haben – und Ihr könnt den Start in Eure Ehe in Ruhe genießen“, lächelte Magdalena.
„Danke“, sagte David nur und umarmte seine Eltern und die Mäuschen herzlich.
Charlotte schaute immer noch fassungslos von einem zu anderen. Dann begriff sie langsam. Zwei Wochen ohne Suri und Luna?
Sie bekam ein mulmiges Gefühl. Noch nie war sie so lange von ihren Kindern getrennt gewesen. Für die Kleinen würde gut gesorgt werden, keine Frage – aber was war mit ihr selbst? Würde sie es überhaupt so lange aushalten?
Luna kam zu ihr und nahm ihre Hand. „Freust du dich nicht, Mami?“
„Doch, doch“, beeilte sich Charlotte zu sagen und streichelte ihrem Töchterchen über die dunklen Löckchen. Dann zog sie auch Suri zu sich heran und nahm die beiden in ihre Arme. „Und Ihr? Freut Ihr Euch denn auf den Urlaub auf Sylt?“
Die beiden nickten heftig. Charlotte drückte sie fest an sich. „Ihr müsst mir dann alles erzählen, was Ihr so gemacht habt, ja?“
„Du musst dann auch zählen, was Ihr macht habt“, antwortete Suri eifrig.
Charlotte kicherte leise, wurde ein bisschen rot.
„Machen wir“, versprach David und wuschelte den Kleinen durch die Haare. Garantiert nicht!, fügte er in Gedanken an.

Charlotte rutschte nervös auf dem Flugzeugsitz herum. Immer wieder flogen ihre Gedanken zu ihren Kindern, die jetzt gerade auf dem Weg nach Sylt waren. Fieberhaft ging sie im Kopf noch mal durch, ob sie auch alles für sie eingepackt hatte. Wenn Suri ihre Lieblingsstofftiere nicht dabeihatte, konnte das den ganzen Urlaub schmeißen. Und Luna? Hatte sie den Malblock und die Stifte für Luna eingepackt? Charlotte runzelte die Stirn. Hatte sie oder nicht? Sie konnte sich nicht erinnern. Sie würde unbedingt anrufen müssen, wenn sie gelandet waren.
„Charlotte?“ Davids sanfte Stimme riss sie aus ihren Überlegungen.
„Hm?“ Leicht erschrocken drehte sie sich zu ihm herum. „Was ist?“
David nahm ihr Gesicht zwischen seine Hände und küsste sie auf die Nasenspitze. „Ich hab’ dich jetzt mindestens schon dreimal angesprochen. Über was grübelst du denn die ganze Zeit nach, hm?“
„Ich weiß nicht mehr, ob ich Lunas Malsachen eingepackt habe“, antwortete sie ihm zerknirscht.
„Charlotte, du hast alles eingepackt. Ganz sicher“, lächelte er ihr zu. „Und jetzt versuche dich zu entspannen“, zärtlich streichelte er ihr übers Gesicht.
„Ich weiß nicht.“ Sie schaute skeptisch aus dem Flugzeugfenster.
David gab es auf, sie davon zu überzeugen, er würde direkt nach der Landung seine Mutter anrufen und nachfragen.

Charlotte staunte. Das Hotel war einfach ein Traum – Luxus pur und von ihrem Zimmer aus hatte man einen traumhaften Blick auf das türkisfarbene Meer.
Zimmer war eigentlich untertrieben. Sie hatten eine Suite für sich und zu ihrer Begrüßung standen ein riesiger Blumenstrauß und jede Menge frisches Obst auf dem Tisch. Über dem Bett hing ein ‚Just Married-Plakat’ und ein Brief von den Herbolds und den Siegels lag auf dem Tisch.
Es war wirklich perfekt und nachdem Charlotte auch bereits dreimal mit ihren Flöckchen gesprochen und sich versichert hatte, dass es ihnen gut ging, konnte auch sie sich langsam auf ihre Flitterwochen freuen.

David trat hinter sie und schlang seine Arme um sie herum. „Alles klar?“, raunte er in ihr Ohr und seine Hände streichelten über ihren Bauch.
„Ja – es ist einfach wunderschön hier.“ Sie schloss die Augen und genoss seine Berührungen. Charlotte war gespannt, ob sie vielleicht schwanger aus dem Urlaub wiederkommen würde. Nach ihrer ausgedehnten Hochzeitsnacht auf dem Boot hatte sie ihre Tage bekommen.
Doch dann schob sie die Gedanken an eine Schwangerschaft weg. Sie wollte den Urlaub genießen. Noch nie war sie in der Karibik gewesen und der weiße Strand und die Palmen lockten sie.
„Sollen wir zum Strand gehen?“, fragte sie David.
„Ja.“ Er küsste sie nochmal auf den Hals, dann zogen sie sich um.

Das Wasser war herrlich, Charlotte kam aus dem Strahlen gar nicht mehr heraus. Immer wieder schwamm sie hinaus, während es sich ihr Mann unter einer Palme bequem gemacht hatte. Als sie aus dem Meer kam, wrang sie ihre Haare auf seinem nackten Bauch aus, und er sprang empört auf.
„Hey!“
Charlotte rannte lachend vor ihm weg, doch gegen seine langen Beine hatte sie nicht wirklich eine Chance und er packte sie um ihre Hüfte und trug sie zappelnd zu seiner Palme zurück.
Er legte sie in den Sand und setzte sich auf ihren Bauch. „Wir sind noch in den Flitterwochen und du wirst schon frech“, grinste er sie an, dann beugte er sich über sie und küsste sie leidenschaftlich.
„Ist das die Bestrafung?“, murmelte sie in seinen Mund. „Dann bin ich ab jetzt öfters so.“
„Von wegen!“ Er zwickte sie leicht in die Taille. Doch ihre Lippen waren einfach zu verführerisch und erneut ließ er seine Zunge in sie eintauchen.
Charlotte schloss die Augen und erwiderte seinen Kuss zärtlich. Der warme Sand unter ihr, das Rauschen der Wellen und der Körper von David auf sich – das musste das Paradies sein, schoss es ihr durch den Kopf.
Sanft löste sich David von ihr, sah in ihr Gesicht, in ihre sanft geröteten Wangen. Dann schlug sie ihre Augen auf und schaute ihn aus ihren strahlendblauen Augen verliebt an. „Nicht aufhören“, flüsterte sie heiser.
„Ist aber besser so“, antwortete er leicht verlegen. Es war ihm fast schon peinlich, aber seine Frau hatte nun mal diese anregende Wirkung auf ihn, er konnte sich dem nicht entziehen.
„Sollen wir wieder mal schwimmen gehen? Zur Abkühlung?“
David sah sich verstohlen um. Niemand war in der Nähe, er konnte also problemlos aufstehen.
Schnell sprang er auf und hob Charlotte über seine Schulter. Mit seiner süßen Last rannte er ins Meer und schmiss sie hinein.
Prustend und nach Luft schnappend tauchte sie wieder auf.
Sie balgten sich wie kleine Kinder, einmal war er unter Wasser, einmal sie.
Ziemlich erschöpft gingen sie schließlich wieder zum Strand zurück. Charlotte ließ sich einfach in den warmen Sand plumpsen und genoss die Sonnenstrahlen, die ihre Haut streichelten.
Leider war das Vergnügen nur von kurzer Dauer, denn David legte sich der Länge nach auf sie.
„Hey – was soll das?“, schimpfte Charlotte lachend.
„Ich beschütze dich vor einem Sonnenbrand“, grinste David frech und tupfte ihr kleine Küsse auf den Mund.
„Wie edel…“, lachte Charlotte auf. „Du bist schwer“, protestierte sie dann weiter.
„Die Abkühlung hat nicht viel gebracht.“ David biss ihr zärtlich in die Schulter.
„Und was machen wir da?“ Sie sah ihm tief in die Augen.
„Hast du Lust auf einen kleinen Mittagsschlaf?“ Mit unschuldigem Blick schaute er sie an.

David wollte gar nicht daran denken, dass sie morgen schon zurückfliegen mussten. Die zwei Wochen waren einfach nur so dahingerast. Es waren wohl die zwei leidenschaftlichsten und schönsten Wochen in seinem Leben.
Zärtlich drückte er Charlotte noch ein wenig näher an sich heran, sie war gerade eingeschlafen, ihre Haut war noch leicht verschwitzt und sie roch so herrlich nach ihrer Liebe.
Vorsichtig umschloss seine Hand ihre Brust, er küsste behutsam ihre Stirn.
Meine Frau – auch wenn er sich das hundertmal vorsagte – so ganz glauben konnte er es immer noch nicht ganz. Er dachte oft daran, wie sie damals im Verlag angefangen hatte. Er hatte sie kaum beachtet. Wenn ihm jemand damals gesagt hätte, dass dort seine Traumfrau vor ihm stand – er wäre wohl an einem Lachanfall elendig erstickt.
Und jetzt?
Davids Finger fuhren behutsam ihren Körper hinab, blieben auf ihrem flachen Bauch liegen.
Jetzt sehnte er sich nichts mehr herbei, als mit ihr ein Kind zu bekommen. Er fragte sich, ob es wohl schon geklappt hatte – an zuwenig Sex konnte es unmöglich gelegen haben.
Er bekam eine Gänsehaut, wenn er daran dachte, wie es war, sie zu lieben. Immer noch war es einzigartig, süchtigmachend. Und nie hätte er gedacht, was für eine leidenschaftliche, experimentierfreudige Frau sie war.
Charlotte seufzte im Schlaf auf, erst jetzt bemerkte David, dass er sie die ganze Zeit gestreichelt hatte.
Lass sie schlafen, ermahnte ihn eine Stimme. Doch es war zu spät, sie schlug die Augen auf.
„Hey“, lächelte sie ihn an. „Was tust du da?“
„Ich kann die Finger nicht von dir lassen, Frau Herbold“, sagte er unschuldig.

„Da! Da sind sie!“ Charlotte rannte auf die kleine Gruppe zu, die sich zu ihrem Empfang am Flughafen versammelt hatte.
Ihre Flöckchen kamen ihr entgegen, Charlotte ging in die Hocke und die beiden flogen in ihre Arme.
„Mami!“, beide klammerten sich an ihr fest. Charlotte küsste und herzte die beiden ausgiebig. Auch wenn sie jeden Tag mit ihnen telefoniert hatte, sie hatte sie doch sehr vermisst.
„War es ssön?“, fragte Suri sie dann.
„Ja, es war wunderschön“, antwortete Charlotte, dann war David neben ihnen und wurde ebenfalls stürmisch begrüßt. Lachend hob er beide Mädchen auf seine Arme, genoss die vielen nassen Küsse, die ihm aufs Gesicht gedrückt wurden.

„Wie war’s?“ Heidi umarmte Charlotte als Erste. Ihre Eltern sahen sehr gut erholt aus, auch die Herbolds machten einen fröhlichen Eindruck. Offenbar war der Urlaub auf Sylt mit den Flöckchen nicht allzu anstrengend gewesen.
„Es war ein richtiger Traumurlaub“, schwärmte Charlotte.
„Hast auch gut Farbe gekriegt, Maus.“ Ihr Vater drückte sie fest an sich.
Julius hatte Charlottes Van zum Flughafen gebracht, man fuhr anschließend in die Villa der Herbolds, Suri und Luna plapperten an einem Stück.
Charlotte und David erfuhren, dass sie Ponyreiten waren, Minigolf gespielt hatten, Drachen haben steigen lassen, Opa Julius im Sand eingebuddelt wurde und sie abends am Strand ein Lagerfeuer gemacht hatten.
„Hört sich ja alles toll an“, staunte David und zwinkerte Charlotte zu.
„Und was habt Ihr macht?“, fragte Suri dann neugierig.
Er wechselte einen kurzen Blick mit seiner Frau, sie war leicht errötet und sah zum Anbeißen aus.
„Wir waren schwimmen, sind mit einem Segelboot gefahren, haben am Strand gelegen …“ Dann überlegte er fieberhaft. Den Rest ihrer Freizeitbeschäftigung verschwieg er lieber.
„Ach so.“ Offenbar fand das Suri nicht weiter der Rede wert und hakte auch nicht mehr nach.

Charlotte kletterte auf die Leiter und brachte die nächste Geburtstagsgirlande an. Der August war immer recht anstrengend, beide Flöckchen hatten im Abstand von neun Tagen Geburtstag. Dieses Jahr sollten beide eine große Party bekommen, nachdem die Feiern letztes Jahr wegen des Umzuges und dem Tod von Jonny doch ein wenig klein ausgefallen waren.
Immerhin hatten David und sie die Kinder davon abhalten können, ihre Geburtstage auf der Segeljacht feiern zu wollen. Sie liebten es auf ‚ihrem’ Boot zu sein und herumzuschippern. Schließlich ließen sie sich aber doch davon überzeugen, klassische Kindergeburtstage zu feiern.
Suri war bereits eifrig dabei, ein Plakat für ihre Schwester zu malen. Charlotte hatte ihr die Buchstaben vorgezeichnet und Suri gab sich richtig Mühe. Luna war bei Charlottes Eltern zu Besuch, damit sie die Vorbereitungen für ihren Geburtstag nicht mitbekam.
Charlotte hatte gerade die letzte Reißzwecke in die Wand gedrückt, als ihr plötzlich schwindelig wurde.
Das Zimmer drehte sich um sie herum, sie hielt sich panisch an der Leiter fest.
„DAVID!“, schrie sie ängstlich, alles schwankte um sie rum bedrohlich und sie hörte auch Suri aufschreien.
Dann spürte sie noch zwei Arme, die sie auffingen und es wurde schwarz um sie herum.