Eine zweite Chance – Teil 53

Die Nacht wurde nicht wirklich erholsam für Charlotte. Alle zwei Stunden wurde sie geweckt, um eines ihrer Kinder zu stillen.
Am nächsten Morgen war es dann aber soweit, die beiden durften in Charlottes Zimmer umziehen.
David machte große Augen, als er sah, dass Charlotte nicht mehr alleine war.
„Hey, die beiden sind ja hier“, sagte er erfreut.
„Ja.“ Charlotte schaute ganz verzückt auf ihre Zwillinge, die neben ihrem Bett standen.
Er setzte sich zu ihr und zog sie in seine Arme. „Wie war die Nacht?“
„Anstrengend, aber daran werde ich mich gewöhnen müssen. Ich hatte ja schließlich die letzten Wochen genug Ruhe“, lachte sie fröhlich. „Aber das Stillen klappt schon ganz gut. Und die Kinderärzte sind sehr zufrieden mit ihnen. Es kann nur sein, dass sie die Neugeborenengelbsucht bekommen, dann müssen sie unter eine UV-Lampe.“
„Was?“ David stockte der Atem. „Gelbsucht?“
„Das ist nicht schlimm.“ Charlotte streichelte ihm zärtlich durchs Gesicht. „Das bekommen viele Babys, und Frühgeborene sind noch stärker davon betroffen. Übrigens Luna und Suri hatten sie auch.“
David war ein bisschen beruhigter, dann schaute er in das Wägelchen, in dem seine beiden Kinder friedlich schliefen. „Sie sind so niedlich.“
„Ja, das sind sie. Wann bist du gestern gegangen?“
„Kurz nachdem du eingeschlafen bist. Ich werde gegen 11 Uhr mal in den Verlag fahren, ich habe einen Termin mit Philipp und den Anwälten. Wir werden überlegen, wie wir vorgehen werden“, erklärte er ihr brummig.
„David, du musst nicht …“
Weiter kam sie nicht, er legte ihr einen Finger auf die Lippen. „Lass mich das regeln, Charlotte. Es ist mir ein dringendes Bedürfnis. Du brauchst dich nur darum zu kümmern, möglichst schnell auf die Beine zu kommen.“
Charlotte nickte. Sie spürte, dass es zwecklos war, ihn von seinem Vorhaben abzubringen. „Ich soll heute immer mal wieder aufstehen, damit mein Kreislauf endlich wieder in Schwung kommt.“
„Soll ich dir helfen?“
„Das wäre nett.“ Charlotte setzte sich hin und stand mit wackeligen Beinen auf. Ihr wurde sofort schwindelig und sie war dankbar, dass David sie stützte.
„Willst du dich wieder hinlegen?“, fragte er sie besorgt, als er sah, dass sie Schweißperlen auf der Stirn hatte.
„Nein.“ Charlotte atmete tief durch, wurde langsam wieder klarer. „Ich möchte Ben und Nele ja auch so schnell wie möglich selbst versorgen und da muss ich üben.“ Sie rang sich ein Lächeln ab und nach ein paar Minuten hatte sie sich soweit stabilisiert, dass sie die ersten wackligen Schritte durchs Zimmer machte.

Es klopfte leise an der Tür und eine Schwester lugte hinein. „Sie sind aufgestanden. Und geht es?“, erkundigte sie sich freundlich.
„Ja, anfangs war mir schwindelig, aber jetzt klappt es“, freute sich Charlotte.
„Übertreiben Sie für den Anfang nicht. Immer mal wieder ein paar Minuten, aber bitte immer unter Aufsicht“, wies sie Charlotte an.
„Natürlich“, versicherte sie ihr.
„Und was machen die Schätzchen?“ Freudig schaute die Schwester in das Bettchen.
„Schlafen friedlich“, antwortete David stolz.
„Schauen Sie bitte, dass die beiden alle zwei bis drei Stunden trinken, damit sie zu Kräften kommen. Und so kommt auch die Milch ans Laufen. Gleich kommen die Kinderärzte vorbei.“
„Behandelt man dich hier gut?“, hakte David nach, als die Säuglingsschwester das Zimmer verlassen hat.
„Alles bestens. Wem verdanke ich das Einzelzimmer?“, fragte sie neugierig.
„Rate mal“, grinste David. „Wenn du irgendetwas brauchen solltest, dann sag den Schwestern Bescheid. Mein Vater hat auch schon angerufen und Order erteilt, dich ja gut zu behandeln.“
„Oh Gott!“ Charlotte war peinlich berührt, sie mochte keine Sonderbehandlungen. „Musste das sein?“ Sie biss sich auf die Unterlippe. „Ich möchte nicht, dass alle denken, ich wäre eine verwöhnte Prinzessin.“
„Charlotte – mein Vater spendet dem Krankenhaus hier jedes Jahr eine Menge Geld. Es ist selbstverständlich, dass sich das auch rentieren sollte. Mach dir keine Gedanken.“ Er nahm Charlottes Hand und küsste ihre Finger.
Sie seufzte. Doch was blieb ihr anderes übrig, als sich damit abzufinden. Die Herbolds waren nun mal sehr einflussreich und bekannt.

Nele muckelte und lenkte damit die Aufmerksamkeit auf sich.
„Darf ich sie herausholen?“, fragte David.
„Bitte sehr.“ Charlotte deutete auf das Wägelchen.
Verliebt betrachtete David seine kleine Tochter. Die Sorge, ihr irgendwie wehzutun, war zwar noch da, aber die Faszination, die das kleine Wesen auf ihn ausübte, überwog.
Nele wurde immer unruhiger und fing schließlich an, leise zu weinen. Charlotte nahm sie David ab und legte sie an ihre Brust. Nach anfänglichem Suchen begann die Kleine dann zu saugen.
„Angedockt“, kommentierte David nur trocken.
„Hey“, protestierte Charlotte.
David legte sich zu seiner Frau ins Bett und zog sie vorsichtig in seine Arme. Stolz und ein unglaubliches Glücksgefühl machte sich in ihm breit. Endlich – endlich waren seine Kinder da und es ging allen soweit gut.
Verzückt betrachtete er seine Tochter, wie sie an Charlottes Brust trank. Als sie satt war, hob er sie sanft hoch und ging zu dem Wickeltisch in Charlottes Zimmer.
„Wow – du machst das ja richtig gut“, lobte Charlotte ihn.
„Na klar, mach ich das gut!“ David zog überheblich die Augenbrauen hoch und zwinkerte Charlotte kurz zu. „Hast du daran etwa gezweifelt?“
„Nicht wirklich“, kicherte sie und schaute nach Ben, der immer noch schlief. In einer halben Stunde würde sie ihn wohl wecken müssen, was ihr ein bisschen leidtat, weil er so friedlich aussah.
„Was machen die Flöckchen?“, erkundigte sie sich bei David, der jetzt Nele frisch gemacht hatte und sie zurück zu ihrem Bruder in den Wagen legte.
„Kommen heute Nachmittag vorbei. Sie können es kaum erwarten.“

Kurze Zeit später kamen die Kinderärzte. Sie waren sehr zufrieden mit den Zwillingen. „Ich denke, in zwei Wochen können Sie sie mit nach Hause nehmen. Dann müssten sie genug Gewicht zugelegt haben“, erklärte Dr. Baumann ihnen.
„Es wäre wünschenswert, wenn Sie auch solange hier blieben, wegen des Stillens. Lässt sich das organisieren mit Ihren beiden Kindern?“
Charlotte schaute David ratlos an.
„Ich denke schon“, sagte er traurig, er wollte er seine Kinder und seine Frau am liebsten sofort mitnehmen, aber er sah natürlich ein, dass die Ärzte recht hatten.
„Hey …“ Charlotte zog ihn zu sich in ihre Arme. „Was sind schon zwei Wochen?“ Sanft fuhr sie mit ihrem Finger die Konturen seines Gesichtes nach.
David küsste ihre Fingerspitzen. „Ich weiß. Aber das Warten wird mir schwer fallen.“

Er wurde herzlich im Verlagshaus empfangen. Alle Mitarbeiter freuten sich über die Geburt der Herbold-Zwillinge, Heidi natürlich ganz besonders.
Sie nahm David zur Seite und erkundigte sich nach Charlotte und den Babys. David sah ihr die Erleichterung an, als er ihr berichtete, dass die beiden gut tranken und auch Charlotte schon aufgestanden war.
„Und was die Zeitungsberichte angeht, darum kümmere ich mich jetzt. Ich versichere dir aber, dass nichts davon wahr ist“, sagte er ernst zu seiner Schwiegermutter.
„David, du musst Stefan verstehen. Er möchte nicht, dass Charlotte noch einmal so leiden muss, wie nach Jonnys Tod. Und die ewigen Gerüchte und Zeitungsartikel können einen schon mürbe machen …“ Sie legte eine Hand auf Davids Arm.
„Ich verstehe ihn ja auch. Ich wüsste an Eurer Stelle wohl auch nicht, was ich glauben sollte. Vor allem nicht, wenn der Schwiegersohn einen so schlechten Ruf hat. Aber das wird sich alles klären“, kämpferisch sah er ihr jetzt in die Augen.

„Also, wir werden diese Jessica Miller eingehend befragen und ihr klar machen, dass wir sie anzeigen werden, wenn sie diese Lüge aufrecht erhält. Ferner gehen an alle Zeitungen, die diesen Dreck gedruckt haben, ebenfalls Klagen heraus“, erklärte Philipp. „Und wir erwarten Gegendarstellungen – und zwar auf der Titelseite.“
„Gut“, atmete David auf. Er ließ sich noch die genaue Vorgehensweise von den Anwälten erklären, die sich kurz darauf verabschiedeten.
„Aber jetzt zu den wirklich wichtigen Dingen“, lächelte Philipp. „Wie geht es Charlotte und den Kindern? Schade, dass die Geburt von diesen miesen Ereignissen überschattet wurde.“
„Überschattet ist gut“, presste David wütend heraus. Dann besann er sich aber und erzählte Philipp bis ins kleinste Detail von seinen Babys.
„Es ist unglaublich“, schloss er dann seinen Bericht. „Ich liebe die Mäuse natürlich über alles. Aber trotzdem ist es noch etwas anderes, wenn es die eigenen Kinder sind. Ich kann das nicht beschreiben, es ist eben etwas Besonderes.“
„Das glaube ich dir. Aber wenn ich Euch einen Tipp geben darf: Bezieht Luna und Suri soviel wie möglich mit ein, damit keine Eifersucht aufkommt – ich könnte mir vorstellen, dass das in Eurem Fall auch noch besonders heikel werden könnte, weil du nicht ihr leiblicher Vater bist.“
„Wir versuchen es. Ich hab schon mit Charlotte darüber gesprochen, dass ich mich verstärkt um die beiden kümmern werde. Vielleicht fahre ich nächstes Wochenende mit ihnen segeln, falls das Wetter es zulässt oder ich unternehme etwas anderes mit ihnen. Um die Zwillinge muss sich sowieso in erster Linie Charlotte kümmern, also übernehme ich die Flöckchen.“ David sah auf die Uhr. Es war bereits nach Eins und er wollte die beiden vom Kindergarten abholen.
„Alles klar.“ Philipp knuffte ihn an die Schulter. „Wenn wir irgendwie helfen können – ruft an…“

David und die Mädchen waren mehr als aufgeregt. Heute würden sie Charlotte und die Babys nach Hause holen dürfen – endlich!
Die beiden hatten mit ihm zusammen ein Willkommen-Plakat aufgehangen und das Babyzimmer fertig eingerichtet.
Charlotte und David wollten die Zwillinge zuerst in einem gemeinsamen Bettchen schlafen lassen, so wie sie es vom Krankenhaus gewohnt waren und dann erst später trennen.
David war ganz gerührt, wie sehr Luna und Suri sich auf ihre Geschwister freuten. Suri hatte schon eifrig mit ihrer Babypuppe wickeln geübt, immer assistiert und verbessert von Luna.
Er war gespannt, ob die Euphorie der beiden weiterhin anhalten würde, wenn die Babys zuhause waren, denn Nele und Ben hatten jetzt schon recht kräftige Stimmen bekommen.
David lächelte, wenn er an die Kleinen dachte. Sie hatten gut an Gewicht zugelegt, tranken viel und regelmäßig. Die Neugeborengelbsucht hatten beide bekommen und es hatte ihm so leidgetan, sie mit abgedeckten Augen unter der UV-Lampe liegen zu sehen. Doch sie hatten sich schnell wieder erholt, und bekamen bald einen sehr guten Appetit.
Nur Charlotte machte ihm etwas Sorge, denn die beiden Babys hatten unterschiedlichen Rhythmen, sodass sie kaum eine Stunde Ruhe hatte. Die Hebammen hatten ihr gezeigt, wie man beide gleichzeitig stillt und ihr geraten, es zumindest ab und zu zu versuchen, beide wachzumachen und zu füttern, damit sie selbst eine längere Ruhephase hatte. Bisher hatte Charlotte das abgelehnt, sie brachte es nur sehr schwer übers Herz, die Kinder zu wecken. Aber sie wirkte ständig müde und erschöpft und David hatte Angst, dass sie sich zuviel zumutete.
Er war froh, dass auch zuhause jeden Tag erst mal eine Hebamme kommen würde, die nach Charlotte und den Kindern sah.

Und noch eine Überraschung hatte er für Charlotte. Die Anwälte hatten Detektive beauftragt, die Jessica Miller befragt hatten. David wollte gar nicht wissen, was sie ihr erzählt hatten, doch sie hatte schnell zugegeben, von Monique Westermann Geld bekommen zu haben, dafür dass sie aussagte, sie hätte etwas mit David gehabt.
Mit dieser Aussage hatte David dann Monique konfrontiert. Er hatte einen der Anwälte mitgenommen und das Gespräch fand im Beisein ihres Chefredakteurs stand.
Zunächst spielte Monique alles herunter, sie hätte ja nicht wissen können, dass es David soviel ausmachte, schließlich hätte er zu früheren Zeiten nie etwas gegen solche Schlagzeilen gehabt. Und das mit Charlotte hätte sie nicht voraussehen können.
Doch Moniques Chefredakteur sah das Ganze etwas anders, er ging sofort auf Davids Forderung nach einer groß angelegten Gegendarstellung ein, entließ Monique noch auf der Stelle fristlos und distanzierte sich von ihrem Verhalten.
Sie versuchte den Schaden zu begrenzen, indem sie David hoch und heilig versprach, ihn in Ruhe zu lassen, und stellte ihm eine nette Homestory über ihn und Charlotte in Aussicht, doch David winkte nur müde ab.
Er verzichtete erst mal auf eine Klage wegen Verleumdung, fand, dass sie mit der Kündigung genug gestraft war, zumal er wusste, dass es für sie schwer werden würde, in der Branche wieder Fuß zu fassen, wenn die Sache erst mal publik war. Der Redakteur hatte ihr angekündigt, dass er ihr Verhalten in Fachkreisen bekannt machen würde und Monique war ganz schön blass geworden.
Doch David behielt sich vor, Charlotte darüber die letzte Entscheidung zu überlassen.
Er war gespannt, wie sie reagieren würde. Jessicas und Moniques Aussagen waren in Bild und Ton festgehalten worden, gleich heute Abend würde er Charlotte die Aufnahme vorspielen.

Charlotte zeigte David, wie er die Zwillinge in den Tragesitzen anschnallen musste und als sie das Krankenhaus verließen, wurden sie sehr herzlich von den Ärzten und Schwestern verabschiedet.
Sie war froh, endlich nach Hause zu kommen. Die letzten zwei Wochen waren ihr unendlich lang vorgekommen. Und sie vermisste ihre Flöckchen, die zwar jeden Tag da waren und von Julius (der sehr stolz auf seine ‚neuen’ Enkel war) und Magdalena sowie ihren Eltern gut betreut wurden, aber Charlotte sehnte sich danach ihr neues Familienleben in Angriff nehmen zu können. Und sie war gespannt, wie sie den Alltag meistern würden.

Sie staunte, als sie das ‚Willkommen’-Plakat an der Haustür sah.
„Haben wir malt“, erklärte Suri stolz.
„Für dich und Ben und Nele“, fügte Luna an.
Charlotte ging in die Hocke und zog ihre Mädchen fest an sich. Sie konnte die Tränen nicht verbergen. „Das ist so schön. Danke“, flüsterte sie immer wieder und küsste ihre beiden Lockenköpfchen.
David war gerührt über ihre Reaktion. Erst jetzt wurde ihm richtig bewusst, wie schwer es für sie gewesen sein musste, ihre Kinder jeden Tag immer nur kurz zu sehen.
Charlotte freute sich, wieder in ihrem Zuhause zu sein. Sie betrachtete sich lächelnd das Sofa, auf dem sie die letzten Wochen so viel Zeit verbracht hatte. Endlich gehörte dies der Vergangenheit an.
Sie und David nahmen sich an diesem Tag sehr viel Zeit für Suri und Luna, schmusten ausgiebig und spielten lange mit ihnen, bevor sie sie ins Bett brachten. Alle Verwandten und Freunde wurden gebeten, die nächsten zwei Tage nicht zu Besuch zu kommen. Und Gott sei Dank trafen David und Charlotte mit ihrer Bitte auch auf Verständnis.

Am Abend machte es David im Wohnzimmer gemütlich und Charlotte kuschelte sich sehnsüchtig an ihn.
„Endlich…“, flüsterte sie und küsste seinen Hals.
„Ja – endlich.“ Er nahm ihr Gesicht zwischen seine Hände, liebkoste jeden Zentimeter ihrer zarten Haut.
„Aber eine Sache hab’ ich noch“, lächelte er und machte den Fernseher an.

Charlotte schaute verblüfft auf, dann erstarrte sie, als sie Schauspielerin sah, die angeblich eine Affäre mit David hatte.
Gebannt hörte sie zu, was sie zu sagen hatte, genauso wie Monique Westermann. Sie hatte die Gegendarstellung ja schon gelesen, sie erschien tatsächlich auf der Titelseite der Zeitung. Auch die anderen Zeitungen hatten sich für ihre Artikel entschuldigt. Aber die genauen Details hatte David ihr noch nicht erzählt. Jetzt noch mal so direkt zu hören, was Monique da ins Rollen gebracht hatte, schockierte Charlotte richtig.
David hockte sich vor Charlotte hin, nahm ihre Hände in seine. „Es war alles eine geplante Aktion von Monique. Es war alles eine Lüge.“
Charlottes schlechtes Gewissen kroch mit aller Macht wieder hoch. „Es tut mir leid, dass ich überhaupt gezweifelt habe, David“, flüsterte sie heiser.
„Ich hab’ dir schon mal gesagt, dass du das nicht haben musst. Mir war es nur wichtig, dass das aufgeklärt wurde. Und das wir jetzt endlich, endlich glücklich werden können. Mit unseren Kindern.“ Er küsste zärtlich ihre Hände und schaute ihr tief in die Augen.